Maya Leinenbach gehört zu den bekanntesten deutschen Food-Creatorinnen im Bereich pflanzenbasierte Ernährung. Unter dem Namen Fitgreenmind veröffentlicht die Saarländerin vegane beziehungsweise plant-based Rezepte und erreicht damit inzwischen ein internationales Millionenpublikum.
Was 2019 während ihrer Schulzeit mit selbst entwickelten Rezepten begann, hat sich zu einer professionellen Food-Marke entwickelt. Leinenbach ist heute Content Creatorin, Kochbuchautorin und Unternehmerin. Mit der Fitgreenmind GmbH arbeitet sie gemeinsam mit ihren Geschäftspartnerinnen Jennifer Reinhard und Kristina Kull an Projekten, die über klassische Social-Media-Videos hinausgehen.
Auch persönlich und beruflich hat sich ihre Arbeit zuletzt verändert. Nach gesundheitlichen Problemen und einer bewussteren Neuorganisation ihres Arbeitsalltags im Jahr 2025 setzt Leinenbach stärker auf Teamarbeit und klarere Grenzen zwischen Beruf und Privatleben. 2026 folgten unter anderem die Food-Dokumentation „Better than Beef by Maya Leinenbach“ und ein deutschsprachiges YouTube-Angebot von Fitgreenmind.

Wer ist Maya Leinenbach?
Maya Leinenbach ist eine deutsche Food-Creatorin, Autorin und Unternehmerin aus dem Saarland. Bekannt wurde sie vor allem unter ihrem Social-Media-Namen Fitgreenmind.
Ihr Schwerpunkt liegt auf unkomplizierter pflanzenbasierter Küche. Statt vegane Ernährung vor allem über Verzicht zu erklären, versucht sie, bekannte Gerichte neu zu interpretieren und den Geschmack in den Mittelpunkt zu stellen. Dazu gehören schnelle Alltagsrezepte ebenso wie vegane Varianten internationaler Klassiker.
| Fakt | Information |
|---|---|
| Name | Maya Leinenbach |
| Bekannt als | Fitgreenmind |
| Geburtsjahr | 2004 |
| Geburtstag | 21. Juli |
| Alter | 22 Jahre, Stand August 2026 |
| Herkunft | Saarland |
| Aufgewachsen | Saarwellingen |
| Tätigkeit | Food-Creatorin, Autorin, Unternehmerin |
| Schwerpunkt | Plant-based und vegane Rezepte |
| Start von Fitgreenmind | 2019 |
| Schulabschluss | Abitur 2023 |
| Geschäftlicher Standort | Stuttgart |
| Unternehmen | Fitgreenmind GmbH |
| Bekannte Bücher | „Ach, das ist vegan?“ und „Plantiful Cooking“ |
Bei der Frage, wie alt Maya beim Start von Fitgreenmind genau war, unterscheiden sich öffentliche Darstellungen teilweise zwischen 14 und 15 Jahren. Eindeutig ist: Sie begann 2019 noch während ihrer Schulzeit mit dem Projekt. Auf ihrer eigenen aktuellen Fitgreenmind-Darstellung verbindet sie den Start mit einem Schulreferat und beschreibt sich zu diesem Zeitpunkt als 15 Jahre alt. Für ihre heutige Biografie ist deshalb die Jahresangabe 2019 verlässlicher als eine unnötig genaue Altersangabe zum ersten Post.
Vom Schulreferat zur Idee für Fitgreenmind
Der Ausgangspunkt ihrer Karriere war nicht ursprünglich der Plan, professionelle Influencerin zu werden. Leinenbach beschäftigte sich während ihrer Schulzeit intensiver mit den Auswirkungen von Ernährung und Fleischkonsum auf Umwelt und Klima.
Daraufhin entschied sie sich, pflanzenbasiert beziehungsweise vegan zu essen.
Das stellte sie in ihrer damaligen Lebenssituation vor ein praktisches Problem. Sie lebte im eher ländlich geprägten Saarland, wo pflanzliche Restaurants und vegane Angebote zu dieser Zeit deutlich weniger verbreitet waren als heute. Also begann sie selbst zu experimentieren.
Aus der Frage, was man ohne tierische Produkte kochen kann, entstanden eigene Rezepte. Diese veröffentlichte sie ab 2019 unter @fitgreenmind auf Instagram.
Dabei passte die Idee zu einer Leidenschaft, die schon länger vorhanden war. Kochen spielte in ihrer Familie eine wichtige Rolle. Später erklärte Leinenbach mehrfach, dass sie bekannte Gerichte gern in pflanzliche Versionen verwandelt und Inspiration aus Restaurants, Kochbüchern, anderen Ländern und ihrer Community aufgreift.
Genau dieses „Veganisieren“ ist bis heute ein wichtiger Bestandteil der Marke Fitgreenmind: Nicht nur spezielle vegane Gerichte stehen im Mittelpunkt, sondern auch bekannte Speisen, die ohne tierische Zutaten neu gedacht werden.
Wie Fitgreenmind auf Instagram, TikTok und YouTube groß wurde
Der große Wachstumsschub kam mit kurzen Kochvideos.
Anfangs bestand Leinenbachs Instagram-Auftritt stärker aus Bildern und schriftlichen Rezepten. Als Instagram Reels an Bedeutung gewann, begann sie verstärkt, kurze Videos zu produzieren. Einige dieser Beiträge erzielten früh eine hohe Reichweite.
Das Format passte gut zu ihrem Kochstil: wenige Sekunden oder Minuten, klar sichtbare Arbeitsschritte, einfache Zutaten und ein fertiges Gericht, das unmittelbar Appetit machen soll.
Gleichzeitig setzte Maya Leinenbach früh auf eine internationale Ansprache. Obwohl sie aus Deutschland kommt, produziert sie einen großen Teil ihrer Inhalte auf Englisch. Sie begründet das unter anderem damit, Menschen aus verschiedenen Ländern erreichen und mehr über unterschiedliche Esskulturen und traditionelle Gerichte lernen zu wollen.
Das erklärt, weshalb Fitgreenmind nicht nur ein deutsches Publikum aufgebaut hat. 2026 erreicht die Marke plattformübergreifend knapp sieben Millionen Menschen. Ein erheblicher Teil der Community befindet sich außerhalb Deutschlands.
Zu den bekanntesten Rezepten gehört ihr Crispy Rice Salad, der millionenfach angesehen wurde. Weitere typische Fitgreenmind-Gerichte reichen von Tofu-Rezepten und Pasta über Currys und Bowls bis zu vegan interpretierten Gerichten verschiedener Landesküchen.
Der Erfolg lässt sich dabei nicht allein mit dem Thema Veganismus erklären. Leinenbach kombiniert drei Elemente, die für Food-Content besonders gut funktionieren: leicht nachvollziehbare Rezepte, stark visuelle Videos und eine bewusst lockere Präsentation.
Aus Fitgreenmind wurde ein Unternehmen
Nach dem Abitur im Jahr 2023 entschied sich Maya Leinenbach dafür, Fitgreenmind hauptberuflich weiterzuentwickeln.
Damit begann die nächste Phase: Aus einem erfolgreichen Social-Media-Kanal sollte eine eigenständige Marke werden.
Im März 2024 gründete Leinenbach gemeinsam mit Jennifer Reinhard und Kristina Kull die Fitgreenmind GmbH. Die Aufgaben sind innerhalb des Teams klarer verteilt, als es beim Blick auf die Social-Media-Kanäle zunächst erscheinen kann.
Maya Leinenbach verantwortet vor allem die kreative Seite. Sie entwickelt Rezepte, produziert Inhalte und ist das sichtbare Gesicht der Marke. Jennifer Reinhard kümmert sich insbesondere um geschäftliche Partnerschaften und wirtschaftliche Themen. Kristina Kull verantwortet unter anderem PR und Kommunikation.
Fitgreenmind beschränkt sich inzwischen nicht mehr auf gesponserte Social-Media-Posts. Zum Tätigkeitsfeld gehören beziehungsweise gehörten beispielsweise Kochbücher, Live-Veranstaltungen, Markenkooperationen, Content-Produktionen, Kochformate und weitere Projekte rund um pflanzenbasierte Ernährung.
Ein wichtiger Schritt waren 2024 auch Live-Kochshows in deutschen Städten. Für Leinenbach entstand dadurch erstmals die Möglichkeit, einen Teil der ansonsten abstrakten Millionen-Community persönlich zu treffen.
Die langfristige Idee hinter Fitgreenmind ist damit größer als ein einzelner Influencer-Account: Die Marke soll auch mit Produkten und Formaten funktionieren, die nicht vollständig von den Reichweiten einzelner Social-Media-Plattformen abhängig sind.
Welche Kochbücher hat Maya Leinenbach veröffentlicht?
Ein eigenes Kochbuch war bereits sehr früh eines von Leinenbachs Zielen. Diesen Wunsch erfüllte sie sich 2021.
Ihr erstes Buch erschien unter dem Titel „Ach, das ist vegan?: Make it Maya – 50 Wege, deine Freunde und Familie mit veganem Essen zu überraschen“.
Das Konzept passt zu ihrem Social-Media-Ansatz: Nicht Verzicht steht im Vordergrund, sondern die Frage, wie sich beliebte Speisen pflanzlich zubereiten lassen. Bis 2024 waren von dem Buch nach veröffentlichten Angaben weltweit mehr als 60.000 Exemplare verkauft worden.
Ende Dezember 2024 erschien das zweite große Kochbuch „Plantiful Cooking“ beim DK Verlag. Es enthält mehr als 100 pflanzliche Rezepte für unterschiedliche Alltagssituationen.
Dazu gehören schnelle Gerichte für eine Person, Meal-Prep-Ideen für Schule, Studium oder Beruf sowie größere Menüs für Familie und Freunde. Inhaltlich ist das Buch international ausgerichtet und greift unter anderem asiatische, mediterrane und nahöstliche Einflüsse auf.
2025 erhielt „Plantiful Cooking“ beim Deutschen Kochbuchpreis Bronze in der Kategorie Vegan. Die Jury hob unter anderem die Alltagstauglichkeit, kurzen Zutatenlisten und die Zugänglichkeit für Menschen hervor, die noch nicht viel Erfahrung mit veganem Kochen haben.
Damit zeigt sich auch ein Unterschied zwischen Leinenbachs beiden wichtigsten Medienwelten: Social Media liefert schnelle Inspiration, während die Kochbücher Rezepte strukturierter und ausführlicher zugänglich machen.
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Was macht Maya Leinenbach 2026?
Maya Leinenbach ist weiterhin eng mit Fitgreenmind verbunden, ihre Arbeitsweise hat sich allerdings verändert.
2025 zog sie sich zeitweise stärker aus dem gewohnten Produktionsrhythmus zurück. Anfang 2026 sprach sie öffentlich darüber, dass sie im Vorjahr mit gesundheitlichen Problemen und Burnout-Symptomen zu kämpfen hatte. Sie beschrieb dabei vor allem den vorherigen Leistungsdruck und einen Alltag, in dem Arbeit und Freizeit kaum noch klar voneinander getrennt waren.
Wichtig ist die genaue Formulierung: Öffentlich berichtet hat Leinenbach selbst von gesundheitlichen Beschwerden und Burnout-Symptomen. Darüber hinausgehende medizinische Diagnosen sollten daraus nicht abgeleitet werden.
Als Konsequenz veränderte sie ihren Arbeitsalltag. Aufgaben werden stärker im Team verteilt, Arbeitszeiten klarer begrenzt und Erholungsphasen bewusster eingeplant.
Beruflich verschwand sie dadurch keineswegs.
Seit dem 11. März 2026 ist die rund einstündige Food-Dokumentation „Better than Beef by Maya Leinenbach“ verfügbar. Darin trifft Leinenbach auf Mallorca den ehemaligen deutschen Nationaltorhüter René Adler und versucht, bekannte Tapas pflanzlich so umzusetzen, dass Geschmack und Textur auch einen Fleischliebhaber überzeugen.
Das Format ist deshalb interessant, weil es Leinenbach aus der typischen Kurzvideo-Umgebung von Instagram oder TikTok in ein längeres journalistisch-unterhaltendes Format bringt.
Fitgreenmind erweitert 2026 außerdem seine deutschsprachigen Inhalte. Neben dem international ausgerichteten englischsprachigen Auftritt wurde ein deutschsprachiger YouTube-Kanal aufgebaut, auf dem längere Videos erscheinen sollen.
Die Entwicklung zeigt, wohin sich Fitgreenmind bewegt: weniger reine Abhängigkeit von kurzen Social-Media-Rezeptvideos und mehr unterschiedliche Medien- und Erlebnisformate.

Familie, Herkunft und Partner: Was ist öffentlich bekannt?
Maya Leinenbach stammt aus Saarwellingen im Saarland und wuchs in einer Lehrerfamilie auf. Ihr Vater wurde öffentlich als Biologie- und Sportlehrer beschrieben, ihre Mutter als Grundschullehrerin.
Ihre Familie spielte bei ihrer kulinarischen Entwicklung eine wichtige Rolle. Leinenbach kochte schon früh mit ihren Eltern und testete später eigene Rezepte zu Hause. Auch ihre Geschwister hat sie öffentlich erwähnt. Ihre Schwester ernährte sich bereits vegetarisch, bevor Maya selbst auf pflanzliche Ernährung umstellte.
In einem Interview von 2026 erklärte Leinenbach, dass inzwischen ein großer Teil ihrer Familie überwiegend vegan esse, während ihr jüngerer Bruder eine Ausnahme bilde.
Über ihre Familie hinaus hält sie Details ihres Privatlebens jedoch weitgehend aus der öffentlichen Berichterstattung heraus.
Wer ist der Freund oder Partner von Maya Leinenbach? Dazu gibt es derzeit keine verlässlich bestätigte öffentliche Information. In aktuellen offiziellen Profilen und seriösen Interviews wird kein Partner als ihre aktuelle Beziehung bestätigt.
Deshalb wäre es irreführend, Namen aus Social-Media-Spekulationen, gemeinsamen Fotos oder nicht belegten Promi-Seiten als Partner darzustellen.
Warum ist Maya Leinenbach mit Fitgreenmind so erfolgreich?
Maya Leinenbach hat eine Entwicklung geschafft, die bei Social-Media-Creatorn keineswegs selbstverständlich ist: Aus einem persönlichen Account wurde innerhalb weniger Jahre eine internationale Food-Marke.
Entscheidend dürfte dabei sein, dass Fitgreenmind vegane Ernährung vergleichsweise niedrigschwellig behandelt. Die Grundidee lautet weniger „Du musst vegan leben“ als vielmehr: Ein pflanzenbasiertes Gericht kann einfach gut schmecken.
Dieser Ansatz erreicht auch Menschen, die sich nicht vollständig vegan ernähren.
Dazu kommt eine konsequente visuelle Sprache. Die Videos sind schnell verständlich, zeigen den Kochprozess unmittelbar und funktionieren oft auch ohne lange Erklärungen. Das erleichtert die internationale Verbreitung.
Gleichzeitig ist Leinenbachs saarländische Herkunft für ihre öffentliche Identität nicht verschwunden. Obwohl ein Großteil ihrer Community international ist und viele Videos auf Englisch erscheinen, tauchen regionale Einflüsse und deutsche beziehungsweise saarländische Gerichte immer wieder auf.
Auch ihre Unternehmensentwicklung ist bemerkenswert. Statt Fitgreenmind dauerhaft als reine Personenmarke zu führen, arbeitet Leinenbach inzwischen mit zwei Geschäftspartnerinnen an einer breiteren Struktur. Damit soll die Marke langfristig weniger davon abhängen, dass eine einzelne Person ständig neue Inhalte produziert.
Gerade die Veränderungen seit 2025 machen diesen Punkt deutlich: Fitgreenmind soll weiter wachsen können, ohne dass Leinenbach persönlich jeden Teil des Unternehmens alleine tragen muss.
Frequently Asked Questions
1. Wie alt ist Maya Leinenbach?
Maya Leinenbach wurde am 21. Juli 2004 geboren. Seit dem 21. Juli 2026 ist sie 22 Jahre alt.
2. Was ist Fitgreenmind?
Fitgreenmind ist die von Maya Leinenbach aufgebaute Marke für pflanzenbasierte Rezepte und Food-Content. Aus dem ursprünglichen Social-Media-Account ist inzwischen ein Unternehmen mit Kochbüchern, Videos, Kooperationen und weiteren Food-Projekten geworden.
3. Woher kommt Maya Leinenbach?
Maya Leinenbach stammt aus Saarwellingen im Saarland. Fitgreenmind hat heute seinen geschäftlichen Schwerpunkt in Stuttgart.
4. Ist Maya Leinenbach Veganerin?
Leinenbach stellte ihre eigene Ernährung während ihrer Schulzeit auf vegan beziehungsweise pflanzenbasiert um. Ihre Inhalte konzentrieren sich bis heute auf pflanzliche Gerichte.
5. Hat Maya Leinenbach einen Freund oder Partner?
Ein aktueller Partner ist öffentlich nicht verlässlich bestätigt. Es wäre daher nicht seriös, Spekulationen oder unbestätigte Namen als Tatsache darzustellen.
6. Welche Bücher hat Maya Leinenbach geschrieben?
Zu ihren wichtigsten Veröffentlichungen gehören „Ach, das ist vegan?“ aus dem Jahr 2021 und „Plantiful Cooking“, das am 30. Dezember 2024 erschien und mehr als 100 vegane Rezepte enthält.
7. Warum spricht Maya Leinenbach in ihren Videos häufig Englisch?
Sie wollte nach eigener Darstellung zum einen ihr Englisch verbessern und zum anderen Menschen aus möglichst vielen Ländern erreichen. Dadurch entwickelte sich Fitgreenmind früh zu einer internationalen Community.
Conclusion
Maya Leinenbach ist längst mehr als die junge Foodbloggerin, die während ihrer Schulzeit vegane Rezepte auf Instagram veröffentlichte. Aus Fitgreenmind entstand innerhalb weniger Jahre eine international bekannte Marke für alltagstaugliche pflanzenbasierte Küche.
Ihre Entwicklung reicht vom ersten Social-Media-Erfolg über zwei Kochbücher und Live-Shows bis zur gemeinsam geführten Fitgreenmind GmbH. Gleichzeitig zeigen die Veränderungen seit 2025, dass ihre Karriere nicht nur aus immer höheren Followerzahlen besteht. Leinenbach hat öffentlich über die Belastungen des Creator-Berufs gesprochen und ihre Arbeitsweise anschließend stärker auf Struktur, Gesundheit und Teamarbeit ausgerichtet.
Mit knapp sieben Millionen erreichten Menschen über verschiedene Plattformen, neuen deutschsprachigen Inhalten und Formaten wie „Better than Beef“ bleibt sie 2026 eine der sichtbarsten deutschen Persönlichkeiten im Bereich plant-based Food.
Da sich Followerzahlen, Projekte und persönliche Angaben bei öffentlichen Personen schnell verändern können, sollten insbesondere Informationen zu aktuellen Beziehungen, neuen Projekten und Reichweiten nur dann als Tatsache übernommen werden, wenn sie verlässlich bestätigt sind.