Wer nach dem höchster iq der welt sucht, stößt schnell auf spektakuläre Zahlen: Marilyn vos Savant wird mit einem IQ von 228 genannt, dem südkoreanischen YoungHoon Kim werden sogar 276 zugeschrieben. Daneben tauchen Namen wie Terence Tao, William James Sidis oder Albert Einstein auf.
Die wichtigste Antwort lautet jedoch: Einen wissenschaftlich allgemein anerkannten Menschen mit dem aktuell höchsten IQ der Welt gibt es nicht.
Marilyn vos Savant besitzt die stärkste historische Verbindung zu einem offiziellen Rekord, weil sie tatsächlich im Guinness-Buch unter der Kategorie „Highest IQ“ geführt wurde. Guinness stellte diese Rekordkategorie später ein. Der heute häufig genannte IQ von 276 bei YoungHoon Kim ist dagegen kein direkt gemessener Wert eines einzelnen üblichen IQ-Tests. Er basiert auf einer anderen Skalierung und einer mehrstufigen psychometrischen Modellierung. Deshalb lassen sich solche Zahlen nicht wie Zeiten bei einem 100-Meter-Lauf miteinander vergleichen.
Gerade diese Unterscheidung fehlt in vielen Listen über die angeblich intelligentesten Menschen der Welt.
Wer hat den höchsten IQ der Welt?
Nach heutigem wissenschaftlichem Maßstab lässt sich diese Frage nicht eindeutig mit einem Namen beantworten.
Historisch ist Marilyn vos Savant die bekannteste Rekordhalterin. Ihr wurde ein IQ von 228 zugeschrieben, und sie erschien mehrere Jahre im Guinness-Buch der Rekorde in der Kategorie für den höchsten IQ.
Seit 1990 wird diese Kategorie von Guinness jedoch nicht mehr geführt. Der entscheidende Grund liegt in der Messbarkeit: Verschiedene Intelligenztests verwenden unterschiedliche Normen, Skalen und Berechnungsmethoden. Besonders bei extrem hohen Ergebnissen werden direkte Vergleiche zunehmend problematisch.
Aktuell wird häufig YoungHoon Kim als Mensch mit dem höchsten IQ bezeichnet. Für ihn wird ein Wert von 276 auf einer Skala mit einer Standardabweichung von 24 angegeben. Dieser soll einem Wert von ungefähr 210 auf einer heute verbreiteten Skala mit einer Standardabweichung von 15 entsprechen.
Das bedeutet allerdings nicht, dass Kim bei einem gewöhnlichen klinischen IQ-Test direkt „276 Punkte“ erzielt hätte.
| Person | Häufig genannter IQ | Einordnung |
|---|---|---|
| YoungHoon Kim | 276 | Modellierter bzw. umgerechneter Extremwert; kein direkt gemessener Standard-IQ von 276 |
| Marilyn vos Savant | 228 | Historischer Guinness-Eintrag; Ergebnis beruht auf älteren Test- und Berechnungsmethoden |
| Terence Tao | 225–230 | Häufig zitierte Angabe, aber kein allgemein zugänglicher moderner Testnachweis für einen Weltrekord |
| William James Sidis | 250–300 | Historische Schätzung, kein belastbarer moderner IQ-Test |
| Albert Einstein | etwa 160–180 | Rückwirkende Schätzungen; kein dokumentierter IQ-Test |
| Stephen Hawking | etwa 160 | Häufig verbreitete Zahl, aber kein öffentlich belegter standardisierter Testwert |
Eine seriöse Rangliste müsste deshalb zwischen gemessenen Ergebnissen, berechneten Werten und bloßen Schätzungen unterscheiden.
Marilyn vos Savant und der historische IQ-Rekord von 228
Marilyn vos Savant ist eine US-amerikanische Autorin und Kolumnistin und wahrscheinlich die Person, die am stärksten mit dem Begriff „höchster IQ der Welt“ verbunden ist.
In den 1980er-Jahren wurde sie im Guinness-Buch der Rekorde unter „Highest IQ“ geführt. Besonders bekannt wurde der Wert 228, der auf einem Stanford-Binet-Test aus ihrer Kindheit und der damals verwendeten Berechnungsweise basierte.
Genau hier liegt jedoch ein Problem.
Frühere IQ-Verfahren konnten den Intelligenzquotienten unter anderem aus dem Verhältnis von sogenanntem Intelligenzalter und tatsächlichem Lebensalter berechnen. Bei außergewöhnlich begabten Kindern konnten dadurch extrem hohe Werte entstehen.
Moderne Intelligenzdiagnostik funktioniert anders. Heute wird die Leistung normalerweise mit einer großen Gruppe gleichaltriger Personen verglichen. Der Durchschnitt wird typischerweise auf 100 festgelegt.
Vos Savant erzielte später auch bei anderen Tests außergewöhnlich hohe Ergebnisse. Die Zahlen aus verschiedenen Verfahren sind jedoch nicht ohne Weiteres miteinander vergleichbar.
Deshalb ist die Formulierung „historisch dokumentierter Guinness-Rekord“ wesentlich präziser als die Behauptung, ein moderner Test habe zweifelsfrei einen IQ von exakt 228 festgestellt.
YoungHoon Kim und der angebliche IQ von 276
Seit einigen Jahren erscheint zunehmend der Name YoungHoon Kim in Suchergebnissen zum höchsten IQ der Welt.
Mehrere Organisationen aus dem Bereich Gedächtnissport, Hochbegabung und Rekordregistrierung führen oder unterstützen seine außergewöhnlichen Intelligenzangaben. Besonders bekannt ist die Zahl 276.
Sie benötigt allerdings eine wichtige Erklärung.
Der Wert 276 wird auf einer Skala mit einer Standardabweichung von 24 angegeben. Auf der heute häufig verwendeten Skala mit einem Mittelwert von 100 und einer Standardabweichung von 15 soll derselbe statistische Abstand ungefähr einem IQ von 210 entsprechen.
Noch wichtiger: In einer 2025 veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeit über Kims Fall wird ausdrücklich erläutert, dass 276 keine direkte Messung durch einen einzelnen IQ-Test darstellt. Der Wert entsteht als Ergebnis einer mehrstufigen psychometrischen Modellierung und Extrapolation.
Die Arbeit weist außerdem darauf hin, dass detaillierte psychometrische Originaldaten zu Kims behauptetem Extremwert nicht vollständig in öffentlich zugänglicher, unabhängig begutachteter Form vorlagen und der untersuchte Fall deshalb teilweise hypothetisch modelliert wurde. Hinzu kommt, dass YoungHoon Kim selbst Autor der entsprechenden Veröffentlichung ist.
Das bedeutet nicht, dass Kim keine außergewöhnlich hohe kognitive Leistungsfähigkeit besitzt. Es bedeutet lediglich, dass die Aussage „wissenschaftlich zweifelsfrei gemessener IQ von 276 und damit intelligentester Mensch der Welt“ stärker wäre, als die öffentlich überprüfbaren Daten erlauben.
Auch die Zusammenarbeit einer Organisation mit Guinness World Records bedeutet nicht automatisch, dass Guinness selbst einen neuen offiziellen Weltrekord für den höchsten IQ vergeben hat.
Für Leser ist deshalb folgende Formulierung am treffendsten:
YoungHoon Kim wird von verschiedenen Organisationen ein extrem hoher IQ zugeschrieben, häufig angegeben als 276 auf einer SD-24-Skala. Ein allgemein anerkannter, direkt gemessener und mit historischen Rekordwerten vergleichbarer IQ-Weltrekord ist daraus jedoch nicht entstanden.
Warum extreme IQ-Werte kaum miteinander vergleichbar sind
Ein IQ ist keine absolute Maßeinheit wie ein Kilogramm oder ein Meter. Er beschreibt die Position einer Person im Vergleich zu einer Normgruppe.
Bei vielen modernen IQ-Skalen gilt:
- Mittelwert: 100
- Standardabweichung: 15
- ungefähr 115: eine Standardabweichung über dem Durchschnitt
- ungefähr 130: zwei Standardabweichungen über dem Durchschnitt
Andere Tests verwenden jedoch andere Standardabweichungen. Genau deshalb können zwei unterschiedlich aussehende IQ-Zahlen statistisch eine ähnliche Position darstellen.
Mensa International weist beispielsweise darauf hin, dass Ergebnisse verschiedener Tests nicht allein anhand ihrer Zahlen verglichen werden sollten. Ein Wert auf einem Test kann einem deutlich höheren Zahlenwert auf einer anderen Skala entsprechen. Für die Aufnahme ist deshalb vor allem entscheidend, ob jemand zu den obersten zwei Prozent seiner Normgruppe gehört.
Bei extrem hohen IQ-Werten kommt ein weiteres Problem hinzu: der sogenannte Deckeneffekt.
Ein Test muss genügend schwierige Aufgaben enthalten, um beispielsweise zwischen einer sehr intelligenten und einer extrem intelligenten Person unterscheiden zu können. Erreichen mehrere Personen praktisch die maximal mögliche Leistung, kann das Verfahren nicht mehr zuverlässig feststellen, wie groß die Unterschiede zwischen ihnen tatsächlich sind.
Je weiter ein Wert vom Bevölkerungsdurchschnitt entfernt liegt, desto schwieriger werden außerdem eine ausreichende Normierung und eine präzise statistische Einordnung.
Deshalb sollte ein Ergebnis wie 130 wesentlich anders interpretiert werden als Behauptungen über Werte von 200, 230 oder sogar 276.
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Einstein, Terence Tao und Sidis: Sind ihre IQ-Werte belegt?
Viele populäre Artikel stellen berühmte Menschen in Ranglisten und vergeben genaue IQ-Zahlen. Dabei werden häufig sehr unterschiedliche Arten von Angaben vermischt.
Albert Einstein
Albert Einstein wird oft ein IQ zwischen ungefähr 160 und 180 zugeschrieben. Für einen entsprechenden standardisierten IQ-Test gibt es jedoch keinen belastbaren historischen Nachweis.
Seine wissenschaftlichen Leistungen waren zweifellos außergewöhnlich. Daraus lässt sich aber rückwirkend kein exakter IQ berechnen.
Die Aussage „Einstein hatte einen IQ von 160“ sollte deshalb nicht als gesicherte Tatsache dargestellt werden.
William James Sidis
Bei William James Sidis kursieren sogar Werte zwischen 250 und 300. Sidis galt als außergewöhnliches Wunderkind und zeigte früh bemerkenswerte Fähigkeiten.
Die spektakulären IQ-Zahlen sind jedoch keine Ergebnisse eines heutigen standardisierten Intelligenztests. Sie beruhen auf historischen Einschätzungen und Hochrechnungen.
Sidis als Menschen mit einem „nachgewiesenen IQ von 300“ zu bezeichnen, wäre daher irreführend.
Terence Tao
Der australisch-amerikanische Mathematiker Terence Tao gehört tatsächlich zu den herausragenden Mathematikern seiner Generation. Im Internet werden ihm häufig IQ-Werte von 225 bis 230 zugeschrieben.
Seine enorme mathematische Begabung und seine ungewöhnlich frühe akademische Entwicklung sind gut dokumentiert. Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass ein bestimmter öffentlich genannter IQ-Wert als moderner Weltrekord verifiziert wurde.
Genau darin liegt eine der häufigsten Verwechslungen bei diesem Thema: Außergewöhnliche Leistungen können außergewöhnliche Intelligenz zeigen, ersetzen aber keinen standardisierten Testnachweis.
Was bedeutet ein IQ von 130, 160 oder 200 eigentlich?
Bei einer verbreiteten IQ-Skala mit einem Mittelwert von 100 und einer Standardabweichung von 15 liegt ein Wert von 130 ungefähr zwei Standardabweichungen über dem Durchschnitt.
Dieser Bereich wird häufig mit Hochbegabung in Verbindung gebracht.
Ein Wert von 145 liegt nochmals deutlich weiter am oberen Ende der Verteilung. Ab solchen Bereichen gibt es immer weniger Menschen in den Normierungsgruppen, wodurch präzise Aussagen zunehmend schwieriger werden.
Bei vermeintlichen IQ-Werten von 180, 200 oder noch höher darf die normale Glockenkurvenlogik nicht einfach grenzenlos fortgeschrieben werden. Theoretische statistische Extrapolation ist nicht dasselbe wie eine direkte psychologische Messung.
Das ist auch der Grund, weshalb Zahlen wie IQ 276 besonders kritisch eingeordnet werden müssen.
Ein moderner psychologischer Intelligenztest liefert außerdem nicht nur eine magische Gesamtzahl. Verfahren wie die Wechsler-Skalen untersuchen verschiedene Bereiche kognitiver Leistungsfähigkeit, beispielsweise Sprachverständnis, schlussfolgerndes Denken, Arbeitsgedächtnis und Verarbeitungsgeschwindigkeit.
Die American Psychological Association betont ebenfalls, dass Testergebnisse mit Messunsicherheit verbunden sind und im professionellen Kontext nicht isoliert betrachtet werden sollten.
Bedeutet der höchste IQ automatisch „intelligentester Mensch der Welt“?
Nein. Die Begriffe werden im Internet häufig gleichgesetzt, wissenschaftlich ist das jedoch problematisch.
Ein IQ-Test erfasst bestimmte kognitive Fähigkeiten unter standardisierten Bedingungen. Je nach Verfahren können beispielsweise logisches Schlussfolgern, sprachliche Fähigkeiten, räumliches Denken, Verarbeitungsgeschwindigkeit oder Arbeitsgedächtnis eine Rolle spielen.
Er misst jedoch nicht vollständig:
Kreativität, Lebenserfahrung, soziale Fähigkeiten, Motivation, Disziplin, emotionale Kompetenzen oder die Fähigkeit, Wissen praktisch anzuwenden.
Auch wissenschaftliche oder gesellschaftliche Leistungen können nicht einfach in IQ-Punkte umgerechnet werden.
Deshalb lässt sich nicht seriös behaupten, Albert Einstein müsse wegen seiner Relativitätstheorie intelligenter gewesen sein als jeder Mensch mit einem niedrigeren oder höheren Testergebnis.
„Höchster gemessener IQ“, „höchste mathematische Begabung“ und „intelligentester Mensch der Welt“ sind drei unterschiedliche Aussagen.
Warum gibt es keinen offiziellen IQ-Weltrekord mehr?
Der frühere Guinness-Eintrag von Marilyn vos Savant führte zu erheblicher öffentlicher Aufmerksamkeit. Schließlich wurde die Kategorie für den höchsten IQ jedoch eingestellt.
Der grundsätzliche Einwand ist bis heute nachvollziehbar: Für einen Weltrekord müssten Kandidaten unter vergleichbaren Bedingungen mit derselben zuverlässigen Methode getestet werden.
Bei IQ-Rekorden kommen jedoch zahlreiche Unterschiede zusammen:
verschiedene Tests, unterschiedliche Normgruppen, unterschiedliche Standardabweichungen, historische und moderne Berechnungsmethoden, Testalter, Deckeneffekte und statistische Messfehler.
Ein Vergleich zwischen einem historischen Kinder-IQ, einem modernen Wechsler-Ergebnis und einer mathematisch extrapolierten Hochbegabungsskala wäre deshalb methodisch problematisch.
Aus diesem Grund ist die spannendste Erkenntnis zur Suche nach dem höchsten IQ der Welt nicht eine neue Rekordzahl, sondern vielmehr: Die Wissenschaft erlaubt derzeit keine seriöse Weltrangliste der menschlichen Intelligenz nach einzelnen IQ-Punkten.
Frequently Asked Questions
1. Wer hat 2026 den höchsten IQ der Welt?
Es gibt 2026 keinen wissenschaftlich allgemein anerkannten aktuellen IQ-Weltrekordhalter. YoungHoon Kim wird häufig mit einem IQ von 276 genannt, dieser Wert ist jedoch kein direkt gemessener Standard-IQ und kann nicht ohne Einschränkungen mit historischen Angaben verglichen werden.
2. Hatte Marilyn vos Savant wirklich einen IQ von 228?
Der Wert 228 wurde historisch mit Marilyn vos Savant verbunden und im Guinness-Buch berücksichtigt. Er basiert jedoch auf einer älteren Test- und Berechnungsmethode und ist nicht unmittelbar mit heutigen IQ-Skalen vergleichbar.
3. Hat YoungHoon Kim wirklich einen IQ von 276?
276 wird für Kim auf einer Skala mit einer Standardabweichung von 24 angegeben und entspricht nach der verwendeten Umrechnung ungefähr 210 auf einer SD-15-Skala. Die Zahl 276 ist jedoch kein direktes Ergebnis eines einzelnen konventionellen IQ-Tests, sondern beruht auf Modellierung und Extrapolation.
4. Warum führt Guinness keinen Rekord für den höchsten IQ mehr?
Die Kategorie wurde eingestellt, weil unterschiedliche IQ-Tests und Berechnungsmethoden keinen ausreichend zuverlässigen Vergleich für einen eindeutigen Weltrekord ermöglichen.
5. Wie hoch war Albert Einsteins IQ?
Ein genauer IQ Einsteins ist nicht zuverlässig dokumentiert. Die häufig genannten Werte um 160 oder höher sind Schätzungen und sollten nicht als bestätigte Testergebnisse dargestellt werden.
6. Ist ein IQ von 130 hoch?
Ja. Auf einer häufig verwendeten Skala mit einem Mittelwert von 100 und einer Standardabweichung von 15 liegt 130 etwa zwei Standardabweichungen über dem Durchschnitt und im Bereich, der häufig mit Hochbegabung verbunden wird.
7. Kann ein Online-IQ-Test den eigenen IQ zuverlässig bestimmen?
Kostenlose Online-Tests können höchstens einen groben Eindruck vermitteln. Für eine belastbare Beurteilung ist ein wissenschaftlich normiertes Verfahren unter kontrollierten Bedingungen deutlich aussagekräftiger.
Conclusion
Die Frage nach dem höchsten IQ der Welt hat keine so einfache Antwort, wie viele Rankings vermuten lassen. Historisch bleibt Marilyn vos Savant wegen ihres Guinness-Eintrags die bekannteste Rekordhalterin. Der heute oft genannte YoungHoon Kim wird mit einem Wert von 276 in Verbindung gebracht, doch diese Zahl beruht auf einer anderen Skalierung und psychometrischen Modellierung und ist kein direkt gemessener, allgemein anerkannter IQ-Weltrekord.
Bei Terence Tao, William James Sidis, Albert Einstein und zahlreichen anderen berühmten Namen werden ebenfalls hohe Zahlen verbreitet, ohne dass sie sich zu einer wissenschaftlich sauberen Weltrangliste zusammenfügen lassen.
Wer IQ-Angaben vergleichen möchte, sollte deshalb nicht nur auf die größte Zahl schauen. Entscheidend sind Testverfahren, Normierung, verwendete Skala, Messunsicherheit und die Frage, ob der angegebene Wert tatsächlich gemessen oder lediglich geschätzt beziehungsweise hochgerechnet wurde. Genau diese Unterscheidung schützt vor den zahlreichen Mythen rund um die angeblich intelligentesten Menschen der Welt.